WARUM VS?

Ihr Vorsprung durch Transparenz

Fünf handfeste Gründe, warum Nachhaltigkeitsberichterstattung für Ihr Unternehmen keine Pflicht ist - sondern eine Chance.

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Antwort für alle berichtspflichtigen Kunden

01 – Ihre Kunden

Ein Bericht statt vieler Fragebögen

Ab den Geschäftsjahren, die am oder nach dem 1. Januar 2027 beginnen, gilt die Obergrenze für die Wertschöpfungskette: Unternehmen, die nach der CSRD berichten müssen, dürfen von Geschäftspartnern mit bis zu 1.000 Beschäftigten nur noch die Angaben verlangen, die der Standard in seinem Anhang II auflistet. Statt dutzender eigener Fragebögen genügt damit ein Bericht. Grundlage ist die Delegierte Verordnung (EU) 2026/1560, die seit dem 24. September 2026 in Kraft ist.

B1–B11

Die Angaben des Basismoduls – das, was Ihre Bank wissen will

02 – Finanzierung

Die Datengrundlage, die Ihre Bank erwartet

Banken und Investoren fragen ESG-Daten zunehmend im Kreditprozess ab. Das Zusatzmodul des Standards ist gezielt auf diesen Bedarf abgestimmt und enthält Datenpunkte, die auf die SFDR-Indikatoren, EBA Pillar 3 und die EU-Benchmark-Verordnung ausgerichtet sind. Wer diese Angaben strukturiert vorlegt, verhandelt auf einer belastbaren Grundlage statt aus dem Stegreif.

B3–B7

Energie, Emissionen, Wasser, Abfall, Material

03 – Effizienz

Ihre Verbrauchsdaten – erstmals im Zusammenhang

Für den Bericht erfassen Sie Energieverbrauch, Emissionen, Wasser, Abfall und Materialeinsatz strukturiert an einer Stelle. Viele Unternehmen sehen diese Zahlen dabei zum ersten Mal nebeneinander – und erkennen, wo Verbräuche und Kosten tatsächlich entstehen. Die Datengrundlage, die der Standard verlangt, ist zugleich die Grundlage für Effizienzentscheidungen.

B + C

Zwei Module statt über tausend ESRS-Datenpunkte

04 – Compliance

Deutlich weniger Aufwand als die CSRD

Basis- und Zusatzmodul umfassen zusammen deutlich weniger Datenpunkte als die über tausend der ursprünglichen ESRS für berichtspflichtige Großunternehmen. Modularer Aufbau: das Basismodul B1–B11 als Einstieg und Mindestanforderung für alle, ergänzt um das Zusatzmodul C1–C9 für Banken und Investoren – auf Basis der von EFRAG entwickelten Methodik.

B8–B10

Angaben zu Belegschaft, Sicherheit und Vergütung

05 – Employer Branding

Zeigen, was Sie als Arbeitgeber leisten

Das Basismodul verlangt Angaben zu Belegschaftsstruktur, Arbeitssicherheit, Weiterbildung und Vergütung. Diese Zahlen entstehen ohnehin für den Bericht – und lassen sich anschließend in Stellenausschreibungen, Ausbildungsmarketing und Bewerbungsgesprächen belegt statt behauptet einsetzen.

Vergleich

Ecometrix vs. traditionelle Beratung

Kein Berater-Overhead. Keine intransparenten Stundensätze. Nur Ergebnisse.

Ecometrix
Traditionelle Beratung
Zeitaufwand
Wenige Arbeitstage
4–12 Wochen
Kosten
Ab € 490 einmalig für 12 Monate
Nach Aufwand (Tagessätze)
Komplexität
Geführter Assistent
Komplexe Workshops
Standardkonformität
Nach dem Voluntary Standard aufgebaut
Abhängig vom Berater
XBRL-Ausgabe
Inklusive
Meist Aufpreis

Ihre Antwort auf die nächste Anfrage

Wer 2027 einen Fragebogen bekommt, hat mit dem VS-Bericht die Antwort schon fertig.

ECOMETRIX

Standardkonforme Nachhaltigkeitsberichterstattung für den Mittelstand.

Standard

Der Voluntary Standard begrenzt, welche ESG-Angaben berichtspflichtige Geschäftspartner von Unternehmen mit bis zu 1.000 Beschäftigten verlangen dürfen.

Verordnung auf EUR-Lex →

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